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Fraunhofer FOKUS, Berlin

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Dicht, schnell, laut, dreckig aber auch energiegeladen und vielseitig, so lässt sich das Leben in Großstädten beschreiben. Schon heute lebt laut den Vereinten Nationen die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten, Tendenz stark steigend. Städtische Infrastrukturen müssen auf die immer größer werdende Bevölkerungsdichte vorbereitet werden: Denn mehr Menschen bedeuten mehr Verkehr, mehr Müll und einen höheren Energiebedarf. Gleichzeitig fordern die Bewohner ebenfalls mehr von ihrer Stadt und einzelnen Behörden: Schnelles Rund-um-die-Uhr-Internet, eine effektive und transparente Politik, funktionierende Infrastrukturen und das alles bei größtmöglichem Schutz ihrer Privatsphäre.

Intelligente Städte stellen sich auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner ein und bieten ihnen zum richtigen Zeitpunkt genau das an, was er oder sie braucht und zwar schnell, kosteneffizient, und nachhaltig. Die Vernetzung aller Bereiche einer Stadt spielt dabei eine entscheidende Rolle. Informations- und Kommunikationstechnik liefert dafür die technische Grundlage.

Ressourcen sinnvoll nutzen

Ziel von Fraunhofer FOKUS ist es, interoperable Lösungen für Smart Cities bereitzustellen. Sie helfen dabei, Ressourcen wie Energie und Wasser sinnvoll zu nutzen, den Verkehr intelligent zu steuern und Katastrophen effizient zu bewältigen. Sie ermöglichen digitale Behördengänge, Open Government und sorgen dafür, dass kritische Infrastrukturen, wie Verkehr, Energieversorgung und medizinische Hilfe, rund um die Uhr zuverlässig funktionieren.

FOKUS gehört mit rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den größten Fraunhofer-Instituten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in 11 Kompetenzzentren decken die komplette Entwicklungskette städtischer Infrastrukturen ab: Von Architekturentwurf und Modellierung über Middleware und Plattformen bis hin zur konkreten Einzelanwendung, wie dem Frühwarnsystem KATWARN. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Beratung von Verwaltung, Ministerien und Unternehmen im In- und Ausland bei der Konzeption einer IT-Gesamtstrategie, der Auswahl geeigneter Lösungen sowie bei der Gestaltung von Gesetzesentwürfen mit IT-Bezug. Marktnahe Lösungen werden in insgesamt 15 Spin-offs vertrieben.

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