Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden (IPF)

Doktoranden (m/w/d) mit 24 Wochenstunden

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Stellenausschreibung Nr. 041-2022

Das Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V. (IPF) ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Es betreibt weltweit anerkannte anwendungsorientierte Grundlagenforschung zu neuen Polymermaterialien für Zukunftstechnologien u.a. auf den Gebieten Energie, Mobilität, Gesundheit, Nachhaltigkeit und Kommunikation und unterstützt die Überführung von Forschungsergebnissen in die Anwendung. Die Forschungsarbeit erfolgt auf Basis modernster technischer Ausstattung in interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen den fünf Instituten des IPF und eingebettet in zahlreiche nationale und internationale Kooperationen. Das IPF fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs und ist als familienfreundlicher Arbeitgeber gemäß Audit berufundfamilie® zertifiziert. Aktuell beschäftigt das Institut ca. 500 Mitarbeiter. Weitere Informationen auf www.ipfdd.de.

Der Leibniz-Forschungsverbund Advanced Materials Safety untersucht die Sicherheit neuartiger, hochentwickelter Materialien über deren gesamten Lebenszyklus hinweg. Unsere Vision ist es, das Design und die nachhaltige Entwicklung funktioneller und sicherer Materialien voranzutreiben. Für das Projekt „Cluster Tox“, das zu gleichen Teilen am IPF – Leibniz-Institut für Polymerforschung (im Institut Physikalische Chemie und Physik der Polymere / Abteilung Nanostrukturierte Materialien) und am INM-Leibniz-Institut für Neue Materialien (www.leibniz-inm.de) angesiedelt ist, suchen wir einen 

Doktoranden (m/w/d) mit 24 Wochenstunden

mit Interesse an einem interdisziplinären Forschungsthema. Ziel des Projektes ist es, neuartige hierarchische polymer/anorganische Hybrid-Nanocluster zu erzeugen und ihre Auswirkungen auf menschliche Zellen zu verstehen.

Ihre Aufgaben

  • Synthese und Charakterisierung polymer/anorganischen Hybrid-Nanoteilchen und -Clustern
  • Durchführung von in vitro Assays (z.B. Zytotoxizität, Lysosomenstabilität) zur Bestimmung der Auswirkungen dieser Materialien
  • Darstellung der zell-assoziierten Materialien anhand licht-mikroskopischer Techniken

Ihr Profil 

  • MSc in Chemie, Materialwissenschaften, Biotechnologie, Biologie oder vergleichbaren Gebieten
  • Erfahrung im Bereich der makromolekularen Synthese und der Polymer- und Kolloid-Charakterisierung
  • Erfahrung im Bereich Zellkultur und der Anwendung lichtmikroskopischer Methoden (z.B. CLSM)
  • Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten als Mitglied internationaler Teams
  • Sehr gute Kommunikations- und Schreibfähigkeiten, sehr gute Englischkenntnisse
  • Interesse an trans-interdisziplinärer Forschung
  • Bereitschaft zum Wechsel des Arbeitsplatzes während des Projektes
  • Wir bieten Mitarbeit an den Forschungsthemen zweier verschiedener Forschungsinstitutionen mit koordinierter Betreuung und Unterstützung zur Durchführung qualitativ hochwertiger Forschungsarbeiten. Die Einbettung in den Leibniz-Forschungsverbund bietet ein gemeinsames Rahmenprogramm, das Forschungsaufenthalte an Partnerinstituten und zusätzliche Weiterbildungsangebote beinhaltet. Weitere Informationen: www.leibniz-advanced-materials-safety.de

Eintrittsdatum: ab 01.06.2022                                                                                                                                                                                    

Dauer: 3 Jahre (1. Arbeitsvertrag mit 1,5 Jahren mit dem IPF und 2. Arbeitsvertrag mit 1,5 Jahren mit dem INM)

Die Beschäftigungsdauer richtet sich nach dem WissZeitVG mit dem Ziel der eigenen wissenschaftlichen Qualifikation.

Eine Option der Verlängerung besteht im Rahmen der Regeln des WissZeitVG.

Vergütung:  TV-L / EG 13

Das IPF  Dresden  strebt in  allen  Bereichen nach Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt.  Bewerbungen  von Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Ferner will das IPF den Anteil an Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Die vom IPF erhobenen personenbezogenen Daten zu Ihrer Bewerbung sowie deren Auswertung werden ausschließlich für Zwecke des Bewerbungsverfahrens auf Grundlage vertraglicher Maßnahmen nach Art. 6 Abs. 1 b DS-GVO verarbeitet. Eine Übermittlung dieser Daten an Dritte erfolgt nicht. Empfänger sind die zuständigen Mitarbeiter, der Betriebsrat sowie ggf. die Schwerbehindertenvertretung und Gleichstellungsbeauftragte des IPF. Eine Löschung Ihrer uns überlassenen Bewerberdaten nehmen wir 6 Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens, d.h. entweder nach Besetzung der ausgeschriebenen Stelle oder nach unserer Entscheidung, die Stelle doch nicht zu besetzen, vor. Für datenschutzrechtliche Fragen und zur Wahrnehmung Ihrer Rechte wenden Sie sich bitte an: datenschutz@ipfdd.de (DSB). Ein Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde steht Ihnen zu. Vorstellungskosten werden nicht erstattet.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (1-seitiges Motivationsschreiben, CV mit Zeugnissen) unter Angabe der obigen Stellenausschreibungsnummer an die Personalabteilung des IPF bevorzugt als Mail in einem pdf-Dokument. 

Fachliche Auskünfte seitens des IPF erteilt Herr Dr. Roßner (rossner@ipfdd.de).

Fachliche Auskünfte seitens des INM erteilt Frau PD Dr. Annette Kraegeloh (Annette.Kraegeloh@leibniz-inm.de).

Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V.

Frau Susanne Otto

Leiterin Personal und Soziales

Hohe Straße 6

01069 Dresden

otto-susanne@ipfdd.de

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Jobdetails

Titel
Doktoranden (m/w/d) mit 24 Wochenstunden
Standort
Hohe Str. 6 Dresden, Deutschland
Veröffentlicht
2022-04-11
Bewerbungsfrist
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Über den Arbeitgeber

Das Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V. (IPF) ist eine der größten Polymer­forschungseinrichtungen in Deutschland.

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